Re-Use Park Tirol

Ostereier mit Blaukrautanstrich

Das Osterwochenende steht vor der Tür und gerade in Zeiten wie diesen tun uns ein paar bunte Farbklekse in jedem Fall gut. Ostereier färben klingt da nach einer guten Idee.

Unser Mittel der Wahl: Blaukraut!

Je nach Mischung mit Essig, Natron oder ohne Zusatz ergeben sich aus dem Sud von gekochtem Blaukraut wunderschöne blau und grün gefärbte Eier. Und das Blaukraut kann man dann einfach NOAMOL zum weiteren Verkochen verwenden. Das Ergebnis ist BEAUTIFUL!

Anleitung

Das braucht ihr dazu:

  • 1 Blaukrautkopf
  • etwas weißen Essig
  • etwas Backnatron
  • Glasbehälter zum Färben

Eier kochen | Als erstes werden die zu färbenden Eier erstmal hartgekocht und können dann auskühlen. Tipp: Weiße Eier ergeben natürlich das schönste Farbergebnis, sind aber nicht immer überall zu bekommen. Wir haben Eier mit einer hellen braunen Farbe gefunden, mit denen das Färben wunderbar geklappt hat.

Blaukraut kochen | Einen Blaukrautkopf in klein schneiden und in einem Topf bedeckt mit Wasser ca. 45 Minuten kochen lassen. Im Anschluss wird das Blautkraut abgegossen, wobei ihr den Sud natürlich auffangt. Den Blaukrautsud im Anschluss abkühlen lassen.

Rotkrautsud mischen | Wollt ihr mit Essig, Natron und ohne Zusatz färben, stellt ihr 3 Behälter auf, in welche ihr jeweils etwas von dem Blaukrautsud gebt. Bei der Essigmischung gebt ihr ca. 2 EL Essig hinzu und bei der Natronmischung ca. 2 EL Natron. Je nach Menge, könnt ihr hier natürlich variieren. Nun werden die Mischungen kurz verrührt. Besonders gut zum Färben eignen sich Glasbehälter, da diese die Farbe nicht annehmen.

Eier färben | Nun gebt ihr die gekochten, abgekühlten Eier in die jeweilige Farbmischung hinein. Für ein schönes Farbergebnis ist es gut, wenn die Eier sich nicht berühren. Wir haben die Eier daher einzeln in kleine Weckgläser gegeben. Und nun gilt es abzuwarten. Wir haben die Eier einen ganzen Tag im Blaukrautsud liegen gelassen und am Abend herausgeholt. Dann einfach kurz auf einem Papiertuch abtrocknen lassen und voila – fertig sind eure wunderschönen Ostereier mit natürlicher Färbung!

Dieser Beitrag entstand im Rahmen des Interreg Österreich-Bayern Projektes MARLENE.

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